Referenzen und Partner

Wer sind unsere Nutzer? Forscher, die sich in allererster Linie auf das Wesentliche konzentrieren können: ihre wissenschaftliche Arbeit! Lassen Sie sich von einer Auswahl unserer Kooperationspartner und Referenzen überzeugen.

Deutsches Forschungspraxennetz (DFPN)

Ziel des Deutschen Forschungspraxennetzes (DFPN) ist die Etablierung einer dauerhaften, bundesweiten und fachgebietsübergreifenden Forschungsinfrastruktur zur Lösung bestehender methodischer und praktischer Probleme in der Versorgungsforschung.

Die Treuhandstelle der Universitätsmedizin Greifswald verwaltet personenidentifizierende Daten der Teilnehmer, ist zentraler Bestandteil des Einwilligungsmanagements und stellt Pseudonyme für die kooperierenden Zentren bereit.

Kooperationspartner: Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland (Zi), Universitätsmedizin Greifswald

Gesamtprojektleitung: Dr. Sebastian Carnarius (Zi), SCarnarius@remove-this.zi.de

Projektkoordination Greifswald: Thomas Bahls, thomas.bahls@uni-greifswald.de

Projektstart: 2018

Website: https://www.zi.de/projekte/deutsches-forschungspraxennetz/

Eingesetzte Werkzeuge: E-PIX, gICS, gPAS

Treuhandstelle im DFG-Projekt RADAR

Ziel des RADAR Projektes ist es, medizinische Daten aus der hausärztlichen Versorgung in unterschiedlicher Tiefe, zum Teil anonymisiert und zum Teil pseudonymisiert, zu extrahieren und in einer Forschungsdatenbank zur Verfügung zu stellen.

Die Treuhandstelle der Universitätsmedizin Greifswald verwaltet Einwilligungen der Teilnehmer sowie personenidentifizierende Informationen, identifiziert Arztpraxen-übergreifend potentielle Doppler und stellt Pseudonyme für angeschlossene Systeme bereit.

Verantwortliche Institution: Institut für Allgemeinmedizin der Universitätsmedizin Göttingen

Gesamtprojektleitung: Prof. Dr. med. Eva Hummers-Pradier, eva.hummers-pradier@remove-this.med.uni-goettingen.de

Projektkoordination Greifswald: Thomas Bahls, thomas.bahls@remove-this.uni-greifswald.de

Projektstart: Juli 2016

Eingesetzte Werkzeuge: gICS, E-PIX, gPAS, Musterdokument Datenschutzkonzept

Zentrales Datenmanagement im Projekt ReTraSarc

In dem klinischen Register ReTraSarc sollen Patienten retroperspektiv digital erfasst werden, bei denen ein oder mehrere Sarkome festgestellt wurden und die daraufhin eine Trabectedin-Therapie erhalten haben. Die Universitätsmedizin Greifswald stellt dabei die technischen Infrastruktur bereit und übernimmt dessen Wartung. Des Weiteren wird der technische Support des gesamten Systems gewährleistet.

Kooperationspartner: Universitätsmedizin Greifswald, ReTraSarc

Gesamtprojektleitung: Daniel Pink, Daniel.Pink@remove-this.helios-kliniken.de

Projektkoordination Greifswald: Thomas Bahls, thomas.bahls@remove-this.uni-greifswald.de

Projektstart: 2017

Eingesetzte Werkzeuge: E-PIX, gICS, gPAS, Mustervorlage Datenschutz

Treuhandstelle für die Collaborative Biobank (CoBi) der DKMS

Bei der Collaborative Biobank handelt es sich um ein Kooperationsprojekt zwischen der DKMS gGmbH (DKMS) sowie deutschlandweiten Transplantations- und Entnahmezentren, an denen Stammzellentnahmen erfolgen.

Ziel ist es, eine fundierte Grundlage für zukünftige Forschungsprojekte zu schaffen, um im Allgemeinen die Heilung von Krebserkrankungen voranzubringen. Hierfür erfolgt eine Sammlung von Proben und den dazugehörigen Daten von Patienten und Stammzellspendern, die seitens der Kooperationspartner in die Collaborative Biobank eingeschlossen werden. Des Weiteren ermöglicht die Collaborative Biobank für Transplantationszentren, die interne Dokumentation der medizinischen Daten am Transplantationszentrum sicherzustellen.

Zur Erfüllung datenschutzrechtlicher Voraussetzungen werden die personenidentifizierenden Daten in CoBi technisch und organisatorisch getrennt von den medizinischen Daten verarbeitet. Hierzu wurde eine Treuhandstelle (THS) eingerichtet, die die Anforderungen des Datenschutzes an eine solche Einrichtung gemäß aktuellem Stand der Technik erfüllt. Die zum Einsatz kommenden Werkzeuge und Verfahren wurden am Institut für Community Medicine, Abt. VC (ICM-VC), konzipiert und entwickelt und werden im Rahmen laufender Projekte weiterentwickelt.

Verantwortliche Institution: DKMS gemeinnützige GmbH

Gesamtprojektleitung: Carolin Haase, Henning Baldauf, kontakt@remove-this.cobi-biobank.de

Projektkoordination Greifswald: Lars Geidel, lars.geidel@remove-this.uni-greifswald.de

Website: www.cobi-biobank.de

Projektstart: 2017

Eingesetzte Werkzeuge: E-PIX, gPAS

Verbrennungsregister der Deutschen Gesellschaft für Verbrennungsmedizin e. V. (DGV)

Die Deutsche Gesellschaft für Verbrennungsmedizin e. V. (DGV) vertritt die in der Bundesrepublik Deutschland vornehmlich in der Behandlung Brandverletzter tätigen Ärzte und Naturwissenschaftler. Das Verbrennungsregister ist ein Tool zur externen Qualitätssicherung der teilnehmenden Kliniken, die in der Versorgung brandverletzter Patienten tätig sind.

Ziel des Verbrennungsregisters ist eine bessere medizinische Versorgung schwerbrandverletzter Menschen. Es soll auf breiter Basis die derzeitige Versorgungsqualität dokumentiert und durch Analyse der Ergebnisse die Therapien in der Verbrennungsmedizin optimiert werden.

Es werden neben medizinischen Daten auch epidemiologische Daten erhoben, die insbesondere für die Präventionsarbeit unverzichtbar sind. An der Erhebung nehmen aktuell 26 Schwerbrandverletztenzentren und 28 Kinderkliniken mit Verbrennungseinheiten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz teil.

Das MOSAIC-Projekt unterstützte bei der Konzeption und Inbetriebnahme erforderlicher Infrastrukturen im Rahmen einer Pilotinstallation der Toolbox for Research (Konfiguration, Einrichtung, sowie Formularerstellung).

Verantwortliche Institution: Deutsche Gesellschaft für Verbrennungsmedizin e. V.

Gesamtprojektleitung: Priv.-Doz. Dr. med. Oliver C. Thamm, verbrennungsregister@remove-this.verbrennungsmedizin.de

Projektkoordination Greifswald: Martin Bialke, martin.bialke@remove-this.uni-greifswald.de

Website: http://www.verbrennungsmedizin.de/verbrennungsregister.php

Projektstart: 2014

Teilnehmer: alle Schwerbrandverletzten Erwachsenen und alle brandverletzten stationär behandelten Kinder der teilnehmenden Zentren / Kliniken

Eingesetzte Werkzeuge: Toolbox for Research (incl. gPAS)

Zentrales Datenmanagement im BFCC

Das mit rund 3.6 Mio EUR durch das “Interreg Baltic Sea Region Programme“ geförderte Projekt Baltic Fracture Competence Centre (kurz: BFCC) hat zum Ziel, Innovationspotentiale im Bereich Knochenheilung zu erkennen und Kooperationen von Industrie und Kliniken zu unterstützen. Im Rahmen des BFCC wird eine transnationale Fraktur- und Registerplattform für baltische Krankenhäuser in Dänemark, Estland, Deutschland, Litauen, Polen und Schweden realisiert. (Quelle)

Für die zentrale und datenschutzkonforme Datenerhebung im baltischen Raum wird ab April 2016 ein zentrales Datenmanagement unter Nachnutzung der Werkzeuge des MOSAIC-Projektes durch die Universitätsmedizin Greifswald (Institut für Community Medicine, Abt. Versorgungsepidemiologie und Community Health) aufgebaut.

Kooperationspartner:

  • Lead Partner: Life Science Nord Management GmbH (Germany)
  • Stryker Trauma GmbH (Germany)
  • University Medical Center Schleswig-Holstein (Germany)
  • University Medicine Greifswald, Institute for Community Medicine (Germany)
  • ScanBalt fmba (Denmark)
  • Lithuania University of Health Science (Lithuania)
  • LifeScience Klaster Krakow (Poland)
  • University Hospital Krakow (Poland)
  • University of Tartu (Estonia)
  • Bergforsen Group AB (Sweden)
  • Tartu Biotechnology Park Ltd (Estonia)
  • Bone Index Finland Ltd. (Finland)
  • LevOss Aps (Denmark)

Verantwortliche Institution: Life Science Nord Management GmbH, Ansprechpartner: Dr. Anna Eckers (eckers@remove-this.lifesciencenord.de)

Projektkoordination Greifswald: Henriette Rau, henriette.rau@remove-this.uni-greifswald.de

Website: http://www.bfcc-project.eu/

Projektlaufzeit (voraussichtlich): April 2016 - März 2019

Teilnehmerzahl (voraussichtlich): kontinuierlich steigend durch Anschluss neuer baltischer Registerstandorte

Eingesetzte Werkzeuge: E-PIX, gICS, gPAS, Mustervorlage Datenschutz

Treuhandstelle im Rahmen des „Zentralen Forschungsdaten- managements“ der Medizinischen Fakultät der CAU zu Kiel

Die Medizinische Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) etabliert derzeit ein zentrales Forschungsdatenmanagement. Für den datenschutzgerechten Austausch pseudonymisierter medizinischer Forschungsdaten zwischen den verschiedenen technischen und organisatorischen Systemen der CAU-MF wird eine Treuhandstelle (THS) eingebunden. In einem ersten Schritt werden Teildatenbestände in einem Data Warehouse auf Basis von i2b2 unter Nutzung der technischen Services der THS zusammengeführt.
Im Rahmen des Vorhabens überträgt die CAU-MF die Funktion einer Treuhandstelle für den Kieler Standort an das Institut für Community Medicine der Universitätsmedizin Greifswald.

Ziel beider Partner ist es, ihre jeweiligen Kompetenzen im Rahmen gemeinsamer Forschungsarbeiten weiterzuentwickeln und auszubauen.

Kooperationspartner: Medizinischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und die Universitätsmedizin Greifswald, Institut für Community Medicine, Abt. VC

Projektkoordination Greifswald: Thomas Bahls, thomas.bahls@remove-this.uni-greifswald.de

Website: www.medizin.uni-kiel.de und www.community-medicine.de

Projektlaufzeit: Februar 2015 - Januar 2018

Teilnehmerzahl: kontinuierlich steigend durch neue Studien und Register

Eingesetzte Werkzeuge: E-PIX, gICS, gPAS

Projekt „Summative Evaluation KiföG M-V“

In Mecklenburg-Vorpommern (M-V) ist die Früherkennung von Entwicklungsgefährdungen (EG) bei 3-bis 6-Jährigen in Kindertageseinrichtungen (Kitas) in sozial benachteiligten Regionen seit 2010 durch das Kindertagesförderungsgesetz (KiföG M-V) gesetzlich geregelt.

Bestandteile sind die jährliche Durchführung von Screeningverfahren (DESK 3–6) zur Erfassung motorischer, sprachlich-kognitiver und sozialer EG, die anschließende gezielte individuelle Förderung von Kindern mit EG sowie die Beteiligung der Kitas an einer wissenschaftlichen Evaluation.

Im Projekt „Summative Evaluation KiföG M-V“ werden in 5 Erhebungswellen u.a. DESK-Daten im Quer- und Längsschnitt analysiert und mit Ergebnissen der Schuleingangsuntersuchungen verglichen.

Das Projektteam wurde im September 2014 mit dem Hufeland-Preis ausgezeichnet. Stifterin dieses mit 20.000 € dotierten Forschungspreises für Präventionsmedizin ist die Deutsche Ärzteversicherung.

 

Verantwortliche Institution: Universitätsmedizin Greifswald (ICM-VC)

 

Ansprechpartner: Dr. Marco Franze

 

Projektlaufzeit: Mai 2011 - Dezember 2016

 

Teilnehmerzahl: rund 6.000 Teilnehmer je Erhebungswelle

 

Eingesetzte Werkzeuge: E-PIX, Mustervorlage Datenschutz

 

Kohortenstudie MonDAFIS

MonDAFIS (Impact of Standardized MONitoring for Detection of Atrial Fibrillation in Ischemic Stroke ) ist eine multizentrische Studie des Centrum für Schlaganfallforschung der Charité Berlin mit 30 deutschen Zentren. Ziel ist es, den Einfluss von paroxysmalem Vorhofflimmern bei einer repräsentativen Anzahl von Patienten mit akutem Schlaganfall (ohne bekanntes Vorhofflimmern) zu untersuchen.Die Basisdatenerhebung erfolgt über zwei Jahre. Wiederholungsuntersuchungen erfolgen nach 6,12 und 24 Monaten.

Verantwortliche Institution: Centrum für Schlaganfallforschung Berlin

Website: www.schlaganfallcentrum.de

Projektlaufzeit: Nov 2014 - Oct 2019

Teilnehmerzahl (voraussichtlich): 3.500

Eingesetzte Werkzeuge: E-PIX, Mustervorlage Datenschutz

Treuhandstelle im Verbundprojekt Zentrales Datenmanagement des DZHK

Das Deutsche Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) e.V. ist eines der 6 deutschen Zentren für Gesundheitsforschung, das durch das BMBF gefördert wird. In sieben Standorten des DZHK wird durch interdisziplinäre Zusammenarbeit und groß angelegten Studien/Kohorten und Registern die Basis für die zukunfts-und patientenorientierte Herz-Kreislauf-Forschung geschaffen. "Ziel des DZHK ist es, neue Forschungsergebnisse möglichst schnell allen Patienten in Deutschland verfügbar zu machen und Therapien sowie die Diagnostik und Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen voranzutreiben." (Quelle: DZHK e.V., 2014. [Online]. URL: dzhk.de/das-dzhk, Stand: 12.12.2014)

Das Zentrale Datenmanagement ist als Verbundprojekt gleichberechtigter und eigenverantwortlich handelnder Partner organisiert und besteht aus der Treuhandstelle (THS) der Universitätsmedizin Greifswald (ausführende Stelle: Institut für Community Medicine, Abt. VC, Leitung Prof. Wolfgang Hoffmann), der Datenhaltung (DH) unter Verantwortung des Instituts für Medizinische Informatik der Universitätsmedizin Göttingen (Prof. Otto Rienhoff) sowie der IT-Leitung der Geschäftsstelle des DZHK.

Verantwortliche Institution: Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung e.V.

Projektkoordination Greifswald: Dana Stahl, dana.stahl@remove-this.uni-greifswald.de

Website: www.dzhk.de

Projektstart: Gründung der DZHK Zentren initiiert durch BMBF von 2009-2012, Start des Verbundprojekts ZDM im Jahr 2013, Datenerhebung seit 2014

Teilnehmerzahl: kontinuierlich steigend durch neue Studien und Register

Eingesetzte Werkzeuge: E-PIX, gICS, gPAS, Mustervorlage Datenschutz

Treuhandstelle der Nationalen Kohorte

Die Nationale Kohorte ist eine Langzeitbevölkerungsstudie. Untersucht werden soll, welchen Einfluss Gene, Umweltbedingungen und Lebensstil auf die Entstehung von Volks­krankheiten wie Diabetes, Krebs, Demenz und Depression, Erkrankungen der Atemwege, Infektionskrankheiten und Herz- Kreislauferkrankungen haben. Dazu ist der Aufbau von nationalen Forschungsinfrastrukturen erforderlich. Die Basisdatenerhebung bei 200.000 Männern und Frauen zwischen 20 und 69 Jahren erfolgt von 2014 bis 2018, gefolgt von einer Wiederholungsuntersuchung.

Verantwortliche Institution: Unabhängige Treuhandstelle der Universitätsmedizin Greifswald; Nationale Kohorte e. V.

Website: www.nationale-kohorte.de

Projektlaufzeit: 2014 - 2018

Teilnehmerzahl (voraussichtlich): 200.000

Eingesetzte Werkzeuge: gICS, gPAS, E-PIX, Mustervorlage Datenschutz

Zentrales Klinisches Krebsregister Mecklenburg-Vorpommern (ZKKR M-V) und Treuhandstelle des ZKKR M-V

Mit dem Klinischen Krebsregister­gesetz Mecklenburg-Vorpommern (KlinKrebsRG M-V vom 6. Juli 2011) wurde auf gesetzes-Ebene eine zentrale Zusammen­führung und Aus­wertung der Daten der regionalen Klinischen Krebs­register im Land über das Zentrale Klinische Krebsregister Mecklenburg-Vorpommern eingeführt.

Die Aufgaben des ZKKR M-V dienen der onkologischen Qualitätssicherung und sollen zur Erhöhung der Wirksamkeit und Effizienz der Krebsbehandlung in Mecklenburg-Vorpommern beitragen. Zur Wahrnehmung der Aufgaben des Zentralen Klinischen Krebsregisters wurde das Institut für Community Medicine Abt. Versorgungsepidemiologie und Community Health bestimmt.

Zur Wahrung des Datenschutzes wurde die Unabhängige Treuhandstelle bestimmt, welche am ICM angesiedelt ist. Ihre Aufgabe ist, neben der Erkennung doppelt erfasster Patientien und der Verarbeitung schriftlicher Widersprüche, die  Pseudonymisierung der patientenidentifizierenden Daten (wie Name, Geburtsdatum, Geschlecht, Adresse etc.). Diese Daten werden in der Treuhandstelle vollständig getrennt von den klinischen Daten (zur Diagnose, Zeitpunkt und Art der Therapie etc.) verarbeitet. Die klinischen Daten werden erst nach Pseudonymisierung der Identitätsdaten in der Treuhandstelle von den regionalen Klinischen Krebsregistern an das Zentrale Klinische Krebsregister übermittelt. Dabei erhebt das ZKKR lediglich die Pseudonyme und keinerlei identifizierende Daten.

 

Verantwortliche Institution: Institut für Community Medicine

Website: zkkr-mv.de

Projektstart: 2012

Teilnehmer: alle onkologischen Patienten in M-V, die fortlaufend gemeldet werden

Eingesetzte Werkzeuge: gPAS, E-PIX, Mustervorlage Datenschutz