Erste Sitzung der AG Einwilligungsmanagement des Interoperabilitätsforums

05.06.2018

In der ersten Sitzung der AG Einwilligungsmanagement (des gemeinsamen Interoperabilitätsforums von HL7 Deutschland, IHE Deutschland, bvitg und DIN) stimmten sich die Teilnehmer über Ausrichtung und geplante Inhalte der neu ins Leben gerufenen Arbeitsgruppe ab. Künftige Themen sollen u.a die Angleichung existierender Standards und Formate im Bereich des Einwilligungsmanagements und die Erarbeitung entsprechender Leitfäden sein.

Der Teilnehmerkreis setzte sich aus Vertretern von HL7 und IHE, Vertretern der MI-I Konsortien und industriellen Interessenten zusammen. Die Universitätsmedizin Greifswald stellte das Einwilligungsmanagement gICS, dessen modularen Einwilligungsansatz und dessen bisherige Verbreitung in aktuellen Forschungsprojekten vor.

Interessenten sind gern eingeladen sich an der Diskussion zu beteiligen. Entweder über den offiziellen ZULIP Channel oder beim nächsten Treffen des InteropForums im Juni 2018.

Aufbau des Deutschen Forschungspraxennetzes (DFPN) offiziell gestartet

27.01.2018, Greifswald

Unter Leitung des Zentralinstituts für die kassenärtzliche Versorgung (kurz: Zi) startete bereits im Dezember 2017 offiziell der Aufbau des Deutschen Forschungspraxennetzes (DFPN).

Ziel der langfristig angelegten Kooperation von Zi und Universitätsmedizin Greifswald ist die Etablierung einer bundesweiten und fachgebietsübergreifenden Forschungsinfrastruktur zur Lösung bestehender methodischer und praktischer Probleme in der Versorgungsforschung.

Die Treuhandstelle der Universitätsmedizin Greifswald verwaltet personenidentifizierende Daten der Teilnehmer, ist zentraler Bestandteil des Einwilligungsmanagements und stellt Pseudonyme für die kooperierenden Zentren bereit.

Neue Publikation im Journal of Translational Medicine

25.01.2018, Greifswald

Die Toolbox for Research wurde im Rahmen des MOSAIC-Projektes entwickelt und wird seit Frühjahr 2016 erfolgreich im Verbrennungsregister des DGV (unter Leitung von PD Dr. Oliver C. Thamm) eingesetzt.

In der Publikation "Toolbox for Research, or how to facilitate a central data management in small-scale research projects" werden Hintergrund und technischer Ansatz der Toolbox beleuchtet. Darüber hinaus werden in dem  Open Access erschienenen Artikel erste Erfahrungen und Ergebnisse vom Pilotbetrieb der Toolbox im Rahmen des Verbrennungsregisters vorgestellt.

Hier gehts zum Artikel: http://rdcu.be/FynH

“Toolbox for Research” - Posterbeitrag auf dem 16. Deutschen Kongress für Versorgungsforschung

04.10.2017, Berlin

Auf dem diesjährigen Kongress für Versorgungsforschung in Berlin wurde die “Toolbox for Research” im Rahmen eines Posterbeitrages vorgestellt. Unter dem Titel "Excel?! Ernsthaft? - Wie die Toolbox for Research eine standortübergreifende Datenerhebung in kleinen Forschungsprojekten vereinfacht" wurden neben der grundsätzlichen Architektur und technischen Details zur intergrierten Pseudonym-Verwaltung, erste Ergebnisse der erfolgreichen Pilotierung der “Toolbox for Research” im Nationalen Verbrennungsregister” diskutiert.

Der Posterbeitrag kann hier heruntergeladen werden.

Vorstellung des Einwilligungsmanagement gICS auf der GMDS 2017 in Oldenburg

14.09.2017, Greifswald

Kommende Woche werden auf der diesjährigen Jahrestagung der GMDS in Oldenburg aktuelle Weiterentwicklungen im Rahmen des DFG-geförderten TMF-Kooperationsprojekts „MAGIC“ vorgestellt. Ein Ziel des Projektes stellt die Realisierung einer gICS-Importschnittstelle für Datenexporte des TMF Consent Wizard dar. Mithilfe der neuen Import-Funktionalität sollen zukünftig projektspezifische Vorlagen für digitale Einwilligungsdokumente vollautomatisch erstellt werden können und so die Verwaltung der Einwilligungen für Forscher und Datentreuhänder nachhaltig vereinfacht werden.

Der aktuelle Arbeitsstand des vorgeschlagenen Import-Formates (basierend auf FHIR) und der entsprechenden Import-Schnittstelle wird auf der diesjährigen GMDS in Form eines Vortrages am 20. September 2017 im Detail vorgestellt (Vortragender: Herr Lars Geidel, Hauptentwickler des an der Universitätsmedizin Greifswald entstandenen Einwilligungsmanagement gICS).

Offizieller Pilotbetrieb des Projektes KAS+ an der Universitätsmedizin Greifswald gestartet

05.07.2017, Greifswald

"Ein fachübergreifendes Ziel [ des KAS+] ist es [...], Daten, die im Verlauf der Behandlung von Patienten erhoben werden, gleichzeitig der Forschung zur Verfügung zu stellen. Hierdurch eröffnen sich für die Unimedizin völlig neue Möglichkeiten der Datenaufbereitung, -verknüpfung und -nutzung. [...]

Das Projekt KAS+ wird gemeinschaftlich durch die IT-Abteilung und das Institut für Community Medicine (ICM) an der Universitätsmedizin Greifswald durchgeführt." (Quelle: Pressemitteilung des Regierungsportal M-V vom 05.07.2017)

Für die Etablierung der nötigen Treuhandstellenfunktionalitäten werden unter anderem gICS, gPAS und der grundlegend überarbeitete E-PIX 2.7 eingesetzt.

Hier gehts zum Artikel

Neue Publikation in Methods of Information in Medicine

29.04.2017, Greifswald

Unser R-Package zur grundlegenden Prüfung der Datenqualität MOQA (vormals veröffentlicht unter dem Namen mosaicQA) wurde in dem etablierten Journal Methods of Information in Medicine angenommen. Der Artikel ist Open Access und beschreibt die Hintergründe und Methoden zur Bereitstellung der realisierten R-Bibliothek. Hier geht es zum Artikel.

MOQA (gesprochen [ˈmoukə]) kann jederzeit direkt über das offizielle Cran-Repository bezogen werden.

Erfolgreiche Pilotierung der Toolbox for Research im Nationalen Verbrennungsregister

12.04.2017, Greifswald

Innerhalb des MOSAIC-Projekts wurde die Toolbox for Research entwickelt. Im Rahmen einer Pilotierung wurde diese für den technischen Neuaufbau des nationalen Verbrennungsregisters (Leitung: Dr. O. C. Thamm) genutzt. Auf diese Weise konnte eine zentrale und web-basierte Erfassung von Registerdaten über Standortgrenzen hinweg realisiert werden.

Die Toolbox for Research des MOSAIC-Projektes wird seit Frühjahr 2016 im Nationalen Verbrennungsregister eingesetzt. In den vergangenen 12 Monaten wurden auf diese Weise rund 5.000 Fälle in mehr als 50 Standorten dokumentiert.

Update: Neue gPAS-Version 1.7.10

24.03.2017, Greifswald

Neben kleineren Anpassungen und neuen Funktionalitäten zur Erzeugung von temporären Pseudonymen, wurde die Performance der neuen Version des Pseudonym-Managements gPAS mittels Caching erheblich verbessert. Die neue gPAS-Version (1.7.10) basiert auf Java 1.8, nutzt ab jetzt EcpliseLink und wurde für den Betrieb unter Wildlfly 10.1 optimiert.

ToolPool Gesundheitsforschung der TMF gestartet

15.03.2017, Göttingen

Im Rahmen des diesjährigen Jahreskongress der TMF, wurde der ToolPool Gesundheitsforschung der TMF offiziell gestartet.

"Das Portal bündelt vorhandene IT-Werkzeuge und ist ein Informationsangebot, das den Aufbau und Betrieb komplexer IT-Infrastrukturen für die medizinische Forschung unterstützt." (Quelle: TMF e.V.)

Ausgewählte Werkzeuge des MOSAIC-Projektes sind nun offiziell Teil des von der TMF bereitgestellten ToolPools und wurden im Rahmen des 9. TMF-Kongresses in Göttingen kurz der Community vorgestellt (Foliendownload hier).

Leitfaden zur Beschreibung eines Data Dictionaries in Englisch verfügbar

02.02.2017, Greifswald

Im Zuge einer stetig steigenden Anzahl  internationaler Forschungsverbünde sollen auch die Werkzeuge des MOSAIC-Projektes nach und nach in Englisch zur Verfügung gestellt werden.

Den Anfang macht der Leitfaden zur Beschreibung eines Data Dictionaries (Guideline For Describing a Data Dictionary).

Es geht MAGIsCh weiter...

16.11.2016, Heidelberg

Im Rahmen des DFG-geförderten Projektes "MAGIC" sollen ausgewählte freie Werkzeuge unter Berücksichtigung des "Leitfaden zum Datenschutz in medizinischen Forschungsprojekten - Generische Lösungen der TMF 2.0" weiterentwickelt werden.

Unter anderem wird das Einwilligungsmanagement gICS des MOSAIC-Projektes erweitert. Zukünftig sollen mittels TMF Consent Wizard erstellte Einwilligungstexte importiert und mittels gICS entsprechende Vorlagen druckfähig erzeugt werden können. Unterzeichnete Einwilligungserklärungen sollen im Anschluss wiederum automatisiert vom gICS verarbeitet werden können. Auf diese Weise können die Vorteile von gICS zukünftig auch papierbasierte Arbeitsabläufe unterstützen.

Das offizielle Kickoff des DFG-Projektes "MAGIC" fand am 16.11.2016 mit allen Projektpartnern (TMF e.V., Universitätsklinikum Heidelberg, Universitätsmedizin Greifswald, DKFZ Heidelberg) in Heidelberg statt.

MAGIC-Kickoff in Heidelberg im November 2016: (v.l.n.r) Dr. J. Drepper (TMF e.V.), Dr. M. Lablans (DKFZ Heidelberg), J. Knackmuß (TMF e.V.), M. Bialke (Unimedizin Greifswald), Dr. E. Schmidt (DKFZ Heidelberg), G. Tremper (DKFZ Heidelberg), K. Stein (Uniklinikum Heidelberg) und T. Bronsch (Uniklinikum Heidelberg)

Werkzeuge des MOSAIC-Projektes im Docker-Repository der TMF

25.10.2016, Greifswald

Ein Ziel des durchgeführten TMF-Dockerbank-Projektes war es, zahlreiche Tools in Kooperation mit der TMF direkt über ein offizielles Docker-Repository zur Verfügung zu stellen (Meldung vom 16.09.2016).

E-PIX (v.2.4.0), gPAS (v.1.7.8) und gICS (v.2.5.5) stehen nun auch offiziell über das Docker-Repository der TMF bereit. Dank ausführlicher Anleitung nimmt die Installation nur wenige Minuten in Anspruch und lädt zum Ausprobieren ein (Voraussetzungen: Ubuntu/Debian, Docker, sowie Docker-Compose).

Pilot-Installation der Toolbox for Research

19.10.2016, Köln

Im Rahmen einer Pilot-Installation setzt das Verbrennungsregister der Deutschen Gesellschaft für Verbrennungsmedizin e. V. (DGV) eigenverantwortlich die Toolbox for Research ein. Die Datenerfassung läuft bereits seit April 2016 erfolgreich an bislang 26 Schwerbrandverletztenzentren und 28 Kinderkliniken.

Ziel des Verbrennungsregisters ist eine bessere medizinische Versorgung schwerbrandverletzter Menschen. Es soll auf breiter Basis die derzeitige Versorgungsqualität dokumentiert und durch Analyse der Ergebnisse die Therapien in der Verbrennungsmedizin optimiert werden.

MOQA - Ein R-Package zur grundlegenden Prüfung der Datenqualität

21.09.2016, Greifswald

Die generische R-Skript-Bibliothek wurde jetzt als ein offizielles R-Package veröffentlicht. Das neue MOQA-Package unterstützt Forscher mit wenig oder gar ohne Erfahrungen in der kostenfreien Statistiklösung R grundlegende Qualitätsberichte für metrische und kategoriale Daten auf Basis von Häufigkeitsanalysen, sowie der Verteilung gültiger Werte und Missings für eine Vielzahl von Anwendungsszenarien zu generieren.

Die Bereitstellung als offizielles R-Package reduziert den Einrichtungsaufwand auf ein Minimum und die umfangreiche Begleitdokumentation erlaubt einen einfachen Einstieg.

Mehr Informationen zum R-Package gibt es hier und direkt im CRAN-Repository.

Erfolgreicher TMF Dockerbank-Workshop

16.09.2016, Berlin

Im Rahmen des "Dockerbank"-Projektes der TMF wurden zahlreiche Werkzeuge der Community, wie "PID-Generator", "Transmart", sowie einige Tools des MOSAIC-Projektes (E-PIX, gPAS und gICS) in das Container-Format Docker überführt. Auf diese Weise konnte der Installationsaufwand und gleichzeitig die Nutzungshemmschwelle gesenkt werden.

Die Ergebnisse des Projektes wurden am 9. September 2016 in einem Abschlussworkshop präsentiert. Als Praxisbeispiel wurde die "Toolbox for Research" des MOSAIC-Projektes vorgestellt. Details zum Workshop und Vortragsfolien sind hier zu finden.

Die entstandenen Container-Lösungen werden in den kommenden Wochen durch die TMF über das offizielle Docker-Hub zur Verfügung gestellt.

Artikel zur Nutzung von Webservices und SAS am Beispiel von gPAS veröffentlicht

05.09.2016, Greifswald

Der Artikel von Steffen Richter und René Walk zeigt am Beispiel des Pseudonymisierungsdienstes gPAS die Verwaltung und Nutzung von Webservices. Gleichzeitig wird ausführlich die Aufbereitung von SAS-Daten mittels gPAS auf einfache und verständliche Weise erläutert.

Hier gehts zum Artikel: Link

Workshop "Anonymisierung und Pseudonymisierung in Patientenversorgung und Forschung"

23.05.2016, Berlin

Die GMDS AG DIG veranstaltet heute im Hause der TMF in Zusammenarbeit mit

  • der Arbeitsgruppe Datenschutz des bvitg
  • dem Arbeitskreis "Datenschutz und Datensicherheit im Gesundheits- und Sozialwesen" und
  • der Arbeitsgruppe Datenschutz der TMF

einen gemeinsamen Workshop zur "Anonymisierung und Pseudonymisierung in Patientenversorgung und Forschung". Unter anderem werden "Umsetzungskonzepte und Möglichkeiten der Pseudonymisierung" im Detail vorgestellt. Sämtliche Unterlagen, nebst Flyer und Folien, sind auf der Workshop Website der GMDS zu finden (Link).

Update: gPAS 1.7.8 jetzt online

19.05.2016, Greifswald

Das Pseudonymisierungswerkzeug gPAS generierte bereits mehr als 2.5 Mio. Pseudonyme in unterschiedlichen Forschungsprojekten (Stand: Mai 2016).

gPAS wurde um neue Funktionen ergänzt. Bereits existierende Pseudonyme können nun einfach in das System integriert und Hierarchien von Pseudonymen leicht visualisiert werden. Außerdem wurde eine statistische Übersicht integriert, die stets Aufschluss über die Anzahl generierter Pseudonyme und anonymisierter Einträge bietet. (Mehr lesen)

Die Toolbox for Research

07.03.2016, Greifswald

Mit der Toolbox for Research stellt das MOSAIC-Projekt nach erfolgreichem Projektabschluss im November 2015 das vorerst letzte Werkzeug für die Community bereit.

Ziel dieses eigenständigen Werkzeuges ist es, Forschern eine einfache und gleichzeitig datenschutzkonforme Möglichkeit für eine webbasierte, pseudonyme Datenerfassung bereitzustellen. Erhebungsbögen können mit dem in die Toolbox integrierten OpenClininca generiert werden. Gerätedaten sind automatisch in das System einspielbar. Eine standortspezifische Pseudonymgenerierung wird vollautomatisiert mittels gPAS umgesetzt. Forschungs- und Metadaten werden in getrennten Repositorien abgelegt und kontinuierlich aggregierte Datenexporte (beispielhaft) im SPSS-Format bereitgestellt.

Technische Grundlage des Systems ist Docker. Die Installation konnte vollständig automatisiert werden. Die Installationsdateien, sowie weiterführende Dokumentation werden im Downloadbereich zur Verfügung gestellt.

Kooperationsprojekt - das Baltic Fracture Competence Centre

04. Januar 2016, Greifswald

Das mit rund 3.6 Mio EUR durch das “Interreg Baltic Sea Region Programme“ geförderte Projekt Baltic Fracture Competence Centre (kurz: BFCC) hat zum Ziel, Innovationspotentiale im Bereich Knochenheilung zu erkennen und Kooperationen von Industrie und Kliniken zu unterstützen. (Quelle)

Für die zentrale und datenschutzkonforme Datenerhebung im baltischen Raum wird ab April 2016 ein zentrales Datenmanagement unter Nachnutzung der Werkzeuge des MOSAIC-Projektes durch die Universitätsmedizin Greifswald (Institut für Community Medicine, Abt. Versorgungsepidemiologie und Community Health) aufgebaut.

Deutscher Kongress für Versorgungsforschung in Berlin

06. Oktober 2015, Berlin

Morgen startet der Deutsche Kongress für Versorgungsforschung in Berlin. Wie bereits in der aktuellen Ausgabe des "Monitor Versorgungsforschung" angekündigt, wird auch das MOSAIC-Projekt vor Ort sein, um Werkzeuge zu präsentieren und Fragen zu beantworten.

Sie finden uns im Urania Berlin (2. OG, PD5, Präsentation Datenanbieter). Die ausgestellten Poster können Sie bereits hier und hier begutachten.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Hilfestellung bei der Erstellung von Data Dictionary und web-basierten Erhebungsformularen

29. September 2015, Greifswald

Zur Beantwortung der wissenschaftlichen Fragestellung einer Studie oder eines Registers werden zahlreiche Informationen erhoben. Grundvoraussetzung für diese Erhebung ist eine korrekte Beschreibung der erforderlichen Variablen in einem Data Dictionary. Eine zentrale Datenerhebung ist mit web-basierten Erhebungsformularen (eCRF) möglich.

Sowohl für die Beschreibung eines Data Dictionaries als auch für die anschließende Erstellung der eCRF (am Beispiel von OpenClinica) haben wir eine Schritt-für-Schritt-Anleitung und zahlreiche Empfehlungen aus Sicht der Praxis in zwei Leitfäden zusammengestellt.

Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

Eine R-Script Bibliothek zur grundlegenden Prüfung der Datenqualität

18. September 2015, Greifswald

Seit heute steht über mosaic-greifswald.de ein weiteres Werkzeug zur Verfügung. Die bereitgestellte Skript-Bibliothek und entsprechende Beispiele verwenden die kostenfreie Statistiklösung R, um Variablendaten in geeigneter Form tabellarisch und grafisch zu veranschaulichen. Der Schwerpunkt wurde auf die Analyse von Häufigkeiten, die Verteilung gültiger Werte und Missings, sowie die Unterscheidung von kategorialen und metrischen Werten gelegt.

Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

Performance-Optimierung: Der E-PIX 2.3.2 steht zum Download bereit.

14. Juli 2015, Greifswald

Im Downloadbereich steht die neueste Version des E-PIX bereit. Durch einen optimierten Caching-Algorithmus nimmt das Anlegen einer Person nur weniger als 1 Sekunde in Anspruch (Mittelwert, getestet mit einem Datenbestand von 160.000 Probanden, Laufzeitunterschiede je nach Konfiguration).

Eine aktualisierte Installationsanleitung und die für Entwickler essentielle Schnittstellenbeschreibung finden Sie hier.

Workshop „Primäre Versorgungs- und Prozessdaten aus klinischen Informationssystemen für die Gesundheitsforschung“

01. Juni 2015, Berlin

Unter dem Titel „Primäre Versorgungs- und Prozessdaten aus klinischen Informationssystemen für die Gesundheitsforschung“ veranstaltete die Universitätsmedizin Greifswald zusammen mit der Deutschen Hochschulmedizin e.V. am 01.06.2015 einen Workshop in den Räumen der TMF in Berlin. Ziel des Workshops war es, Strategien und Erfolgsfaktoren auf dem Weg zu einer integrierten Forschungslandschaft zu identifizieren und zu diskutieren. Das Spektrum der Vorträge reichte dabei von den forschungsethischen Aspekten eines klinikweiten Informed Consent über die Rekrutierung von Studienteilnehmern auf Basis von Versorgungsdaten bis hin zur Architektur eines forschungsunterstützenden Klinischen Arbeitsplatzsystems (KAS+). Konzeptueller Bestandteil des KAS+ Projekts sind die Werkzeuge E-PIX, gICS und gPAS aus MOSAIC. Die Folien zu den einzelnen Vorträgen können hier abgerufen werden.

Das KAS+ Projekt der Universitätsmedizin Greifswald wird vom Land MV und der Europäischen Union gefördert.

Das MOSAIC-Projekt in Zahlen

14. April 2015, Greifswald

Einige unserer Werkzeuge stehen nun bereits gut ein Jahr für die wissenschaftliche Community zur Nutzung bereit. Sie kommen in unterschiedlichen aktuellen Projekten zum Einsatz.

Konkret konnten bisher

  • mittels E-PIX etwa 300.000 Personen erfasst werden,
  • mittels gPAS rund 825.000 Pseudonyme generiert werden,
  • mittels gICS mehr als 20.000 Fälle konsentiert werden
  • und mittels Musterdokument 5 Datenschutzkonzepte unterstützt werden.

(Stand der kumulativen Kennzahlenermittlung: 14. April 2015)

Open Clinica Installation wesentlich vereinfacht mit Docker

8. Februar 2015, Greifswald

Die Installation von OpenClinica ist technisch anspruchsvoll und erfordert erheblichen zeitlichen Aufwand. Im Rahmen aktueller Arbeiten des MOSAIC-Projekts wurde diese Installation unter Einsatz von Docker erheblich vereinfacht. Docker erlaubt die leichtgewichtige Automatisierung der Installation basierend auf einem Container-Ansatz.

Auf diese Weise kann die Installation von OpenClinica, sowie der erforderlichen Postgres-Datenbank und der OpenClinica-Web-Schnittstelle in weniger als 20 Minuten durchgeführt werden. Das dafür notwendige Installationsscript nebst Anleitung wird kostenfrei über das offizielle Docker-Hub bereitgestellt.

 Docker Logo

 

 

Vereinfachte Pseudonymisierung bei der statistischen Datenaufbereitung – gPAS-Unterstützung für SAS, SPSS und STATA

16. Januar 2015, Greifswald

In vielen Projekten werden die Forschungsdaten bereits bei der ersten Datenerhebung pseudonymisiert. Die Herausgabe von Forschungsdaten zu Forschungszwecken, macht dennoch eine erneute Pseudonymisierung (Sekundärpseudonymisierung) notwendig. Dies ist jedoch im Regelfall, ohne Zugriff auf komplexe Forschungsinfrastrukturen und Verfahren zur Prozessautomatisierung, ein aufwändiger und anspruchsvoller Prozess. In vielen Projekten liegen die Forschungsdaten zu diesem Zeitpunkt bereits im SAS- oder SPSS-Format vor. Aus diesem Grund liegt der Schluss nahe, die Pseudonymisierung direkt in die statistische Datenaufbereitung zu integrieren.

Im Projekt Delphi MV konnte dies bereits sehr erfolgreich, unter Einsatz des Pseudonymisierungswerkzeugs gPAS, für SPSS demonstriert werden. Gleichzeitig wurde die entstandene Software-Bibliothek für SAS und STATA adaptiert.

Die entwickelten Lösungen werden kostenfrei für andere Anwender über unser Portal zur Verfügung gestellt.

Datensicherung und -wiederherstellung - Was muss ich beachten und wo fange ich an?

04. Januar 2015, Greifswald

Für viele Forschungsvorhaben stellt sich die Frage nach einer geeigneten Form der Datensicherung. Es gilt unterschiedliche Ausfallszenarien zu betrachten und je nach Anwendungsfall passende Sicherungsmaßnahmen zu identifizieren.

Diese Maßnahmen müssen dann angemessen kommuniziert, dokumentiert und durch geschultes IT-Personal umgesetzt werden. Doch gerade  Kommunikation und Dokumentation scheinen oftmals die Schwachstellen im Datensicherungs-und wiederherstellungsprozess zu sein.

Mit den neu bereitgestellen Werkzeugen zur Datensicherung und -wiederherstellung möchte das MOSAIC-Projekt Forscher für dieses komplexe Thema sensiblieren und die erforderliche Kommunikation zwischen technischem und nicht-technischem Personal vereinfachen. Lesen mehr dazu hier.

MonDAFIS-Studie an der Charité setzt Werkzeuge des MOSAIC-Projektes ein

12. Dezember.2014, Berlin

Die MonDAFIS-Studie des Centrums für Schlaganfallforschung der Charité Berlin (CSB) ist offiziell gestartet und hat bereits mit dem Einschluss von Patienten begonnen. Für die Datenerhebung konnten RedCap und der E-PIX problemlos kombiniert werden.

Posterpräsentation 2nd Data Management Workshop

Vorstellung des E-PIX beim 2nd Data Management Workshop

25. November 2014, Köln

Ab Freitag stellen wir den E-PIX im Rahmen des 2nd Data Management Workshop vor. Ziel soll es sein, das Identitätenkonzept im Detail zu erläutern.

Das entsprechende Poster (englisch) finden Sie bereits vorab hier.

TMF AG ITQM: Vorstellung der Werkzeuge des MOSAIC-Projektes

20. November 2014, Berlin

Heute stellen wir ausgewählte Werkzeuge im Rahmen der TMF AG ITQM vor. Ziel soll es sein, den AG-Mitglieder einen Überblick zu verschaffen und gleichzeitig neue Möglichkeiten zur Zusammenarbeit und zur Integration der Werkzeuge in zukünftige Portale zu diskutieren.

Die Vortragsfolien gibt es vorab hier zum Download.

UPDATE: gPAS Web-Oberfläche aktualisiert

29. September 2014, Greifswald

Ab heute steht die neue Web-Oberfläche unseres gPAS zum Download bereit. Die Such-Funktionen wurden grundlegend verbessert und die Verarbeitung von Listen ergänzt.

Die neue Oberfläche des Pseudonymverwaltungswerkzeugs gPAS
Posterpräsentation DGEpi 2014

DGEpi 2014: Vorstellung des Referenzportals plan.Tau

17. September 2014, Ulm

Heute beginnt die 9. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie (DGEpi2014). In diesem Rahmen stellt das MOSAIC-Projekt das Referenzportal plan.Tau vor und informiert über damit eingehende Vorteile. Besuchen Sie uns vor Ort (P46). Das präsentierte Poster können Sie sich bereits hier herunterladen.

TMF AG Datenschutz: Vorstellung der Datenschutzkonzeptvorlage

16. September 2014, Berlin

In der heutigen Sitzung der TMF AG Datenschutz wurde das Musterdokument zur Erstellung eines Datenschutzkonzeptes vorgestellt. Das Feedback der AG Mitglieder zum aktuellen Stand des Dokuments  ist sehr positiv ausgefallen. Anmerkungen und Kommentare werden in den kommenden Wochen in eine neue Version unserer Vorlage einfließen.

Die entsprechenden Vortragsfolien finden Sie hier.

UPDATE: gPAS 1.7.1 verfügbar

03. Juli 2014

Die Pseudonymverwaltung gPAS steht ab sofort in der Version 1.7.1 zur Verfügung. gPAS bietet jetzt die Möglichkeit extern erzeugte Pseudonyme zu verwalten, was bei der Intergration in bereits bestehende Systeme erforderlich ist. Gleichzeitig wurden kleinere Bugfixes durchgeführt und neue Prüfzifferngeneratoren (Damm, VerhoeffGumm) und  Properties ergänzt.

gICS — Verwalten von Einwilligungen leicht gemacht

17. Juni 2014, Greifswald

Ab heute steht ein weiteres Werkzeug zum Einsatz in ihrem Projekt zum Download bereit.

Das Softwaremodul gICS (generic Informed Consent Administration Service) ermöglicht die Verwaltung digitaler Einwilligungen und Widerrufe und unterstützt gleichzeitig auch die Integration bereits bestehender papierbasierter Verfahren. Der zugrundeliegende Webservice bildet die Anbindung zur Verarbeitung modular abgebildeter Einwilligungen. Auf diese Weise hat der Patient/Proband die Möglichkeit, seine Einwilligung zu einzelnen Punkten (z.B. Policy Datenspeicherung, Policy Wiederkontaktierung) zu geben und hat natürlich auch die Möglichkeit zum Widerruf.

Mehr Informationen dazu finden Sie in der Produktbroschüre.

Modular abgebildete Einwilligungen erlauben flexibel automatisierbare Abfragen.

Das neue Referenzportal bietet Fragen und Antworten

12. Mai 2014, Greifswald

Mit dem Abschluss der internen Testphase geht das Referenzportal plan.Tau online. Hierbei handelt es sich um ein Frage-Antwort-System rund um das Thema zentrales Datenmanagement in der klinisch-epidemiologischen Forschung. Zunächst werden dort häufige Fragen durch das Projektteam aufbereitet. Darüber hinaus versteht es sich als Angebot,  der Community als aktive Austausch­plattform zu aktuellen Problemstellungen zu dienen.

Fühlen Sie sich eingeladen weitere fachliche Beiträge zu ergänzen.

ID-Management mittels E-PIX

31. März 2014, Greifswald

Im Nutzerbereich steht ab heute der E-PIX als Implementierung zum ID-Management in einer virtuellen Maschine zum Download bereit. Sämtliche Funktionalitäten des E-PIX sind über ein Webservice Interface nutzbar. Beispielsweise auch die personenspezifische Erzeugung eineindeutiger Kennungen (Master ID) nach dem Konzept des Master Patient Index.

Ergänzend bietet eine grafische Web-Oberfläche Zugriff auf wesentliche Funktionen des ID-Managements. Weitere Informationen finden Sie nach Anmeldung auf der Übersichtsseite und im Produktflyer.

Der E-PIX als Implementierung zum ID-Management

Zweites Treffen des wissenschaftlichen Beirats

11. März 2014, Greifswald

Am 11. März 2014 hat sich der wissenschaftliche Beirat des MOSAIC-Projektes getroffen, um die bisherigen und laufenden Arbeiten kritisch zu prüfen. Der Beirat, bestehend aus  Prof. Dr. Dr. Michael Leitzmann, Univ.-Prof. Dr. Edmund A.M. Neugebauer, Prof. Dr. Olaf Gefeller und Prof. Dr. Ulrich Sax, zeigte sich mit den bisherigen Projektstand zufrieden und gab Anregungen und konkrete Empfehlungen für das weitere Vorgehen.

(v.l.n.r) Christoph Havemann, Jens Piegsa, Martin Bialke, Prof. Dr. Dr. Michael Leitzmann, Thomas Bahls, Prof. Dr. Wolfgang Hoffmann, Univ.-Prof. Dr. Edmund A.M. Neugebauer, Prof. Dr. Olaf Gefeller und Prof. Dr. Ulrich Sax

SVN-Repository verfügbar

07. Januar 2014, Greifswald

Ab heute werden sämtliche Softwareprojekte zusätzlich über eine SVN-Repository bereitgestellt. Die erforderlichen Zugangsdaten und Repository-URLs sind je Werkzeug im Nutzerbereich nachzulesen.

Als Pilot wird derzeit das Pseudonymiserungswerkzeug gPAS über das SVN bereitgestellt. Ein Werkzeug zur Verwaltung generischer Informed Consent-Dokumente ist derzeit in Arbeit.

Pseudonymisierungswerkzeug zum Download bereit

28. November 2013, Greifswald

Im Nutzerbereich ist ab jetzt ein weiteres Werkzeug verfügbar. Das Softwaremodul gPAS (generic Pseudonym Administration Service) stellt einen Dienst auf Basis von Webservices bereit. Mit dessen Hilfe ist das Erzeugen und Verwalten von domänenspezifischen Pseudonymen möglich. Dabei kann für jede mögliche Zeichenfolge (Fallnummern, Namen, Email-Adressen, etc. ) ein Pseudonym generiert werden, wobei die Art und Weise der Generierung frei konfigurierbar ist (Länge, Alphabet, Prefix, Suffix, etc.).

Die nachstehende Grafik zeigt, wie für einen Eingabewert (Nachname) ein Pseudonym generiert wird, für welches weitere Pseudonyme (Sekundärpseudonyme) für unterschiedliche Forschungsprojekte (Domänen) erzeugt werden.

Weitere Informationen enthält der Produktflyer.

Verwaltung domänenspezifischer Pseudonyme mit gPAS

Unterstützung beim Verfassen von Datenschutzkonzepten

11. November 2013, Greifswald

Seit heute steht im Nutzerbereich unserer Projekt-Website eine Vorlage zum Verfassen von Datenschutzkonzepten (mit Fokus auf multizentrische Studien) bereit.

Die Vorlage wird in zwei Versionen bereitgestellt. Eine direkt nutzbare Dokument-Version und einen interaktiven Vorlagen-Generator. Beide bieten dem Nutzer einen roten Faden für die Erstellung des Datenschutzkonzeptes und stellen direkt die dafür notwendige Form bereit. Gleichzeitig informieren Hinweise und Beispiele den Verfasser über die Bedeutung der jeweiligen Dokument-Abschnitte. Durch gezielte Fragen wird zudem auf notwendige Überlegungen, Entscheidungen und potentielle Lösungen aufmerksam gemacht.

Posterpräsentation im Rahmen der DGEpi

27. September 2013, Leipzig

Im Rahmen der 8. Jahrestagung DGEpi und das 1. Internationale LIFE Symposium vom 24.-27. September 2013 in Leipzig wurden aktuelle Themen des MOSAIC-Projekts durch Mitarbeiter des Instituts für Community Medicine der Abteilung Versorgungsepidemiologie und Community Health auf zwei Postern präsentiert.

Lars Geidel stellte den generischen Service zur Verwaltung Pseudonymen vor. Dieser wird demnächst auf unserer Website als separates Software-Modul zum Download verfügbar sein. Erste Kooperationsgespräche über den Einsatz dieses Werkzeuges in externen Projekten wurden bereits geführt.

Poster zum Download

In Ergänzung zum Workshop der TMF präsentierte Martin Bialke den modularen Lösungsansatz des MOSAIC-Projekts dem interessierten Fachpublikum.

Poster zum Download

Lars Geidel stellte den modularen Dienst zur Pseudonymverwaltung vor
Lars Geidel stellte den modularen Dienst zur Pseudonymverwaltung vor
Martin Bialke erläuterte den modularen Ansatz des MOSAIC-Projekts
Martin Bialke erläuterte den modularen Ansatz des MOSAIC-Projekts

Beitrag zum TMF-Workshop "IT-Unterstützung in epidemiologischen Forschungsprojekten"

25. September 2013, Leipzig

Im Rahmen der 8. Jahrestagung DGEpi und des 1. Internationale LIFE Symposium wurde von der TMF ein Workshop zum Thema "IT-Unterstützung in epidemiologischen Forschungsprojekten" auf dem Campusgelände der Universität Leipzig ausgerichtet.

Das MOSAIC-Projekt wurde eingeladen, sich an der Vortragsreihe zu beteiligen. Ziel des Beitrags war es, dem interessierten Publikum den modularen Ansatz des MOSAIC-Projekts vorzustellen und Zentrales Datenmanagement als eine Methode zur Verbesserung der Qualität und Nachnutzbarkeit medizinischer Forschungsdaten vorzustellen.

Vortragsfolien zum Download